Wissen, nicht suchen.
PDFs hochladen, Fragen stellen, belegte Antworten bekommen. Vryne durchsucht die Wissensbasis
eurer Organisation und zitiert jede Quelle.


KI aus Deutschland
Kein weiteres Portal, in dem etwas abgelegt und nie wieder gefunden wird. Eine Zeile zum Fragen — und darunter die Dokumente, aus denen die Antwort kommt.

Beleg statt Behauptung
Eine Frage an eure Wissensbasis, eine Antwort mit Quellenangabe und die Textstelle, auf die sie sich stützt — Seite für Seite nachprüfbar.
Wie lange ist die Kündigungsfrist im Rahmenvertrag mit Nordwerk?
Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate zum Quartalsende. Wird nicht fristgerecht gekündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch um zwölf Monate. [1][2]
Frage an eure Dokumente …
§ 8 Laufzeit und Kündigung. Der Vertrag beginnt mit dem Tag der Unterzeichnung und wird auf unbestimmte Zeit geschlossen.
Der Vertrag kann mit einer Frist von drei Monaten zum Quartalsende gekündigt werden.
Erfolgt keine fristgerechte Kündigung, verlängert sich der Vertrag um jeweils zwölf Monate. Die Kündigung bedarf der Schriftform.
Steht die Antwort nicht in euren Dokumenten, sagt Vryne genau das — statt sich etwas auszudenken.
Für wen
Jede Organisation hat Unterlagen, die niemand vollständig im Kopf hat. Vryne macht daraus etwas, das man fragen kann — ohne Beratungsprojekt und ohne eigenes Rechenzentrum.
Abrechnungsrichtlinien, Hygienepläne, Herstellerangaben. Das Team fragt in eigenen Worten, statt drei Ordner zu durchblättern — und eure Unterlagen liegen in deutschen Rechenzentren.
Preislisten, Lieferantenverträge, Montageanleitungen, Arbeitssicherheit. Wer neu anfängt, ist am ersten Tag auskunftsfähig, ohne die Chefin zu fragen.
Mandatsakten, Gutachten, Musterverträge. Jede Aussage ist bis zur Fundstelle rückverfolgbar — belegte Antworten statt eines Modells, das plausibel klingt.
Betriebsvereinbarungen, Normen, QM-Handbücher, Protokolle. Rollen, Kontingente und ein Aktivitätsprotokoll für alles, was die Revision sehen will.
Kernfunktionen
PDF, Word, Excel, PowerPoint und Scans. Vryne wandelt sie um, erkennt Text auch in Bildern und legt jeden Abschnitt mit Seitenzahl durchsuchbar ab.
Zu jeder Antwort stehen die Textstellen, auf die sie sich stützt. Steht nichts in euren Dokumenten, sagt Vryne genau das — statt sich etwas auszudenken.
Ein Assistent für die Abrechnung, einer für den Einkauf, einer für die Einarbeitung: mit eigener Rolle, eigenem Modell und eigenen Pflichtdokumenten.
Admin oder Mitglied, mehr nicht. Einladen per Mail, per CSV-Liste oder über die Freigabe eurer E-Mail-Domain. Wer hochladen darf, entscheidet ihr.
Guthaben für die Organisation oder je Person, tages- oder monatsweise. Wer wie viel verbraucht, steht in der Nutzungsübersicht — ohne Überraschung im nächsten Monat.
Über MCP-Verbindungen holt sich ein Agent Daten aus euren Werkzeugen. Freigegeben wird zentral, genutzt nur von den Agenten, die es dürfen.
Eine große Frage wird in Teilfragen zerlegt und abgearbeitet — in euren Dokumenten und im Web. Am Ende steht ein Bericht, in dem jede Aussage ihre Fundstelle nennt.
Eine Frage, die sich wiederholt, stellt Vryne selbst: stündlich bis monatlich. Gemeldet wird nur, wenn sich gegenüber dem letzten Stand etwas geändert hat.

Die Administration einer Beispielorganisation: wer dabei ist, was in der Wissensbasis liegt und was der laufende Zeitraum gekostet hat — auf einer Seite.
Über die Frage hinaus
Manche Fragen sind größer als ein Chat, andere kommen jede Woche wieder. Für beides gibt es eine eigene Form — und beide arbeiten mit euren Unterlagen, nicht nur mit dem, was im Netz steht.
Vryne zerlegt die Frage in Teilfragen und arbeitet sie ab: erst in euren Dokumenten, dann im Web. Am Ende steht ein zusammenhängender Bericht statt einer Linksammlung.
Ein Auftrag, ein Rhythmus, eine Schwelle: Vryne fragt stündlich bis monatlich nach und vergleicht das Ergebnis mit dem letzten Stand. Ungefragt meldet es sich nur, wenn sich etwas bewegt hat.
Beides kostet Credits wie eine Frage im Chat, nur mehr davon. Deshalb zeigt Vryne vor jeder Recherche, was sie kosten wird, und beendet jede Beobachtung nach der vereinbarten Zahl von Läufen.
Digitale Souveränität
Anwendung, Datenbank, Dokumentenablage und Backups laufen in deutschen Rechenzentren, die Sprachmodelle ebenfalls. Ein Transfer in ein Drittland findet nicht statt.

Nachlesbar, nicht behauptet
Wer außer uns an einer Antwort beteiligt ist, steht offen bei den Unterauftragsverarbeitern. Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist deutschsprachig, Gerichtsstand ist Deutschland.
Die Verarbeitung endet in Deutschland. Damit entfällt die Frage, ob Standardvertragsklauseln im Einzelfall tragen — für eure Dokumentation reicht der Verweis auf die Verarbeitung in Deutschland.
Dokumente, Abschnitte und Chats hängen an eurer Organisation. Keine Suche und keine Antwort greift über diese Grenze hinweg — auch nicht versehentlich.
Es kommen ausschließlich offene Modelle zum Einsatz. Der Anbieter sieht nur die Textstellen, die eine Frage gerade braucht, und trainiert damit nicht.
In drei Schritten
Name eintragen, Team per Mail oder Domain einladen. Kein Passwort, keine Kreditkarte, kein Vertriebsgespräch.
Die Handvoll Dateien, um die sich die meisten Fragen drehen. Vryne verarbeitet sie in Minuten und meldet, wenn sie bereit sind.
In ganzen Sätzen, auf Deutsch. Die Antwort kommt mit den Fundstellen, aus denen sie stammt — nachprüfbar mit einem Klick.

Der Vergleich
Vor dieser Wahl stehen die meisten Teams. Alle drei Wege funktionieren — sie unterscheiden sich darin, wo verarbeitet wird (bei Vryne so viel wie möglich in Deutschland), auf welchen Modellen die Antworten entstehen und wie ihr rechtlich dasteht.
| Kriterium | GPT / Copilot | Eigenentwicklung | Vryne |
|---|---|---|---|
| Anwendung und Daten in Deutschland | |||
| Kein Drittlandtransfer — Modelle in Deutschland | Standardvertragsklauseln nötig | ||
| Kein Training mit euren Dokumenten | Je nach Tarif | ||
| Quellenangabe mit Dokument, Seite und Textstelle | Begrenzt | Muss gebaut werden | |
| Quelloffene Modelle nach Wahl | Geschlossene Modelle | ||
| Recherche über eure Dokumente und das Web | Je nach Tarif | Muss gebaut werden | |
| Rechercheplan und Kostendeckel vor dem Start | Muss gebaut werden | ||
| Wiederkehrende Beobachtung mit Meldung bei Änderung | Muss gebaut werden | ||
| AV auf Deutsch, Gerichtsstand Deutschland | Entfällt | ||
| Zeit bis zum Start | Sofort | 6–18 Monate | Ein Nachmittag |
| Wartung & Weiterentwicklung | Durch den Anbieter | Eigenes KI-Team | Inklusive |
| Kostenmodell | Pro Platz und Monat | Entwicklung und Betrieb | Nur Verbrauch |
Gemeint sind ChatGPT Team & Copilot nach den öffentlichen Angaben der Anbieter, Stand September 2026. Ändert sich dort etwas, ändern wir die Tabelle.
Preise
Keine Grundgebühr, kein Preis pro Platz, kein Mindestumsatz. Abgerechnet wird allein die Nutzung — was ihr nicht fragt, kostet nichts.
0 €
Grundgebühr — je Organisation und je Person
Solange Vryne in der Testphase läuft, kostet weder die Organisation noch ein einzelner Zugang etwas. Ein Modell mit Grundgebühr ist in Arbeit; heute zahlt ihr nur den tatsächlichen Verbrauch.
Ladet das ganze Team ein — per Mail, per CSV-Liste oder über eure E-Mail-Domain. Ein Zugang kostet nichts, egal wie viele es werden.
Guthaben wird im Voraus gekauft, gehört der Organisation und verfällt nicht. Was eine Frage kostet, steht in Credits schon bei der Modellauswahl dabei.
Beim Anlegen einer Organisation geschenkt — genug, um die ersten eigenen Dokumente zu befragen, bevor irgendetwas bezahlt wird.
Was eine Frage kostet, hängt vom Modell ab und steht schon bei der Auswahl dabei. Jede Buchung steht danach in der Nutzungsübersicht.
Alle Beträge netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Guthabenpakete gibt es ab 20 €.
Was die Testphase bedeutet
Endet die Testphase, überführen wir bestehende Organisationen in einen offiziellen kostenlosen Tarif — gekauftes Guthaben bleibt davon unberührt. Organisationen, die über längere Zeit ungenutzt bleiben, dürfen wir nach vorheriger Ankündigung löschen. Was das im Einzelnen heißt, steht in den Nutzungsbedingungen.
Organisation anlegen, ein paar Dokumente hochladen, loslegen. Die Anmeldung läuft über einen Link per E-Mail — ohne Passwort, ohne Kreditkarte.
Wir zählen Besuche, keine Besucher. Unsere Statistik kommt ohne Cookies aus, speichert nichts auf eurem Gerät und legt kein Profil an. Ihr könnt ihr trotzdem jederzeit widersprechen. Mehr dazu