
Mittelstand & Konzern
Unternehmens-KI, die eine Revision übersteht
Betriebsvereinbarungen, Normen, QM-Handbücher, Protokolle: belegte Antworten für die ganze Organisation — mit Rollen, Kontingenten und einem Aktivitätsprotokoll für alles, was die Revision sehen will.
Steuerbar von Tag eins
Nicht nur ein Chat — eine verwaltbare Plattform
Ein Werkzeug, das die Fachabteilung liebt und die IT-Leitung verantworten kann. Alles, was eine Einführung sonst aufhält, ist eingebaut.
Rollen und Zugänge
Admin oder Mitglied. Einladen per Mail, CSV-Liste oder Freigabe der E-Mail-Domain — Onboarding für 40 oder 4.000 Beschäftigte.
Kontingente je Person oder Organisation
Guthaben tages- oder monatsweise, Verbrauch in der Nutzungsübersicht. Keine Überraschung im nächsten Monat.
Aktivitätsprotokoll
Wer lädt hoch, wer ändert Einstellungen, wer lädt ein — alles, was die Revision sehen will, auf einer Seite.
Agenten je Abteilung
Ein Assistent für HR, einer für den Einkauf, einer für QM — mit eigener Rolle, eigenem Modell und eigenen Pflichtdokumenten.
Anbindung an eure Systeme
Über MCP-Verbindungen holt sich ein Agent Daten aus euren Werkzeugen. Zentral freigegeben, genutzt nur von den Agenten, die es dürfen.
AVV auf Deutsch, Gerichtsstand Deutschland
Unterauftragsverarbeiter stehen offen im Datenschutzcenter — der Verweis für eure DSGVO-Dokumentation ist ein Link.
Eine echte Antwort
Betriebsvereinbarung trifft Rechtsprechung
Zählt Rufbereitschaft als Arbeitszeit? Vryne antwortet aus eurer Betriebsvereinbarung, gleicht mit dem EuGH-Urteil ab und erklärt in einer Box, warum die Anfahrtszeit entscheidet.
- Fundstellen: Aus Betriebsvereinbarung und Kanzleimemo, jeweils mit Seitenzahl.
- Webquelle: Das EuGH-Urteil C-580/19 steht verlinkt direkt unter der Antwort.
- Hintergrund-Box: Erklärt den juristischen Mechanismus, statt ihn im Fließtext zu verstecken.

Beleg statt Behauptung
Von der Regel zur Fundstelle
Eine Frage aus dem Arbeitsalltag, eine Antwort mit Fundstelle und der Paragraf aus der Betriebsvereinbarung — statt einer Mail an die Personalabteilung.
Wie viele Tage mobile Arbeit erlaubt die Betriebsvereinbarung pro Woche?
Je Kalenderwoche sind bis zu drei Tage mobile Arbeit möglich. Mindestens ein Tag je Woche ist in Anwesenheit des Teams zu leisten. [1][2]
Frage an eure Dokumente …
§ 3 Umfang der mobilen Arbeit. Mobile Arbeit ist freiwillig und begründet keinen Anspruch auf einen festen Arbeitsplatz.
Je Kalenderwoche können bis zu drei Arbeitstage mobil erbracht werden.
Mindestens ein Tag je Woche ist in Anwesenheit des Teams zu leisten. Die Abstimmung erfolgt innerhalb der Abteilung.
Steht die Antwort nicht in euren Dokumenten, sagt Vryne genau das — statt sich etwas auszudenken.
Über die Frage hinaus
Zwei Aufträge, die ohne Aufsicht laufen
Regulatorik, Normen und Marktlage ändern sich unabhängig von euren Unterlagen. Die Recherche bringt beides zusammen, die Beobachtung hält es aktuell — beides nachvollziehbar protokolliert.
Interne Regel, externe Pflicht
Vryne zerlegt die Fragestellung, liest eure Betriebsvereinbarungen, Normen und Handbücher und recherchiert dazu im Web. Der Bericht benennt Abweichungen, statt sie zu glätten.
- Deckt die eigene Richtlinie die neue Vorgabe ab?
- Normenstände und Übergangsfristen zusammengetragen
- Marktüberblick vor einer Vergabe, mit Quellen zum Nachprüfen
Ein Thema, das sich selbst verfolgt
Gesetzgebung, Normungsstand, Ausschreibungsportale: Vryne prüft im vereinbarten Rhythmus nach, vergleicht mit dem letzten Stand und meldet nur die Änderung.
- Regulatorische Verfahren über Monate verfolgen
- Feste Felder je Lauf — auswertbar statt erzählend
- Jeder Lauf steht im Archiv, jede Buchung in der Nutzungsübersicht
Läufe, Kosten und Beteiligte stehen im Aktivitätsprotokoll — dieselbe Spur, die die Revision auch für Fragen im Chat bekommt.
Digitale Souveränität
Jede Schicht hat eine Adresse
Für eure DSGVO-Dokumentation reicht der Verweis auf die Verarbeitung in Deutschland — die Frage, ob Standardvertragsklauseln im Einzelfall tragen, entfällt.
- Anwendung Deutschland
- Datenbank und Vektorindex Deutschland
- Dokumentenablage und Backups Deutschland
- Protokolle und Metriken Deutschland
- Sprachmodelle Deutschland
Häufige Fragen aus der Einführung
Wie führen wir Vryne neben bestehenden Systemen ein?
Vryne ersetzt kein DMS und kein Intranet — es macht die Dokumente fragbar, die dort liegen. Ihr startet mit einer Abteilung und einer Handvoll Unterlagen; ausgerollt wird über Domain-Freigabe oder CSV-Import, ohne Schulungsprogramm.
Wie behalten wir die Kosten im Griff?
Kontingente gelten je Organisation oder je Person, tages- oder monatsweise. Die Nutzungsübersicht zeigt den Verbrauch laufend — Budgetgrenzen statt offener Rechnung.
Was sieht die Revision?
Das Aktivitätsprotokoll hält Uploads, Einstellungsänderungen, Einladungen und Rollenwechsel fest. Zusammen mit den offen einsehbaren Unterauftragsverarbeitern und dem deutschsprachigen AVV ist die Dokumentationspflicht kurz.
Betreibt ihr das auch für mehrere Gesellschaften?
Jede Gesellschaft ist eine eigene Organisation mit eigener Wissensbasis, eigenen Rollen und eigenen Kontingenten. Die Trennung läuft über die Organisation selbst, nicht über eine Filterregel.
Startet mit einer Abteilung
Organisation anlegen, die Unterlagen einer Abteilung hochladen, zwei Wochen fragen lassen. Ausgerollt wird erst, wenn es sich trägt.
Auch für
Praxen & Gesundheit
Abrechnungsrichtlinien, Hygienepläne, Herstellerangaben. Das Team fragt in eigenen Worten, statt drei Ordner zu durchblättern — und eure Unterlagen liegen in deutschen Rechenzentren.
Handel & Handwerk
Preislisten, Lieferantenverträge, Montageanleitungen, Arbeitssicherheit. Wer neu anfängt, ist am ersten Tag auskunftsfähig, ohne die Chefin zu fragen.
Kanzleien & Beratung
Mandatsakten, Gutachten, Musterverträge. Jede Aussage ist bis zur Fundstelle rückverfolgbar — belegte Antworten statt eines Modells, das plausibel klingt.